Selbstsicherheit am Ball fördern!

Die Talente so stark am Ball machen, dass sie selbstbewusst und durchaus risikofreudig das 1 gegen 1 suchen und erfolgreich lösen!

Alle Basistechniken verbessern!

Das Kopfballspiel ist nicht immer eine Stärke junger Spielerinnen und Spieler. Auch hier bietet das Talentförderprogramm die Chance für ein intensives Technik-Lernen!

Das 1 gegen 1 intensiv schulen!

Im Stützpunkttraining lernen die Talente Schritt wie Schritt wie sie sie verschiedene 1 gegen 1-Situationen in Offensive und Defensive technisch geschickt und taktisch clever lösen.

Die Trainer sind der Schlüssel!

Qualität und damit Lernerfolge des Stützpunkttrainings bestimmen vor allem die Trainer. Sie müssen für eine optimale Lernumgebung der Talente sorgen!

Schwerpunkte trainieren!

Nicht zu schnell von Aufgabe zu Aufgabe springen! Bei jedem Schwerpunkt müssen die Talente genug Zeit zum ungestörten Üben, Ausprobieren und Einschleifen von Abläufen bekommen!

Offen sein, Freude vermitteln!

Jeder Juniorentrainer muss sich stets seiner Vorbildfunktion im sportlichen sowie zwischenmenschlichen Bereich bewusst sein. Er sollte ein feines Gespür mitbringen und Interesse für jeden zeigen!

Lernprinzipien beachten!

Die Aufgaben dem individuellen Können anpassen! Konsequent auf Beidfüssigkeit achten! Genauigkeit hat Vorrang vor Tempo und Schärfe!

Torhüter intensiv schulen!

Durch die geschickte Verknüpfung von Torhüter- und Feldspieler-Aufgaben die Nummer 1 intensiv in die Trainingsabläufe einbinden. Außerdem lernen die Torhüter in kleinen Fußball-Spielen mit vielen Torschuss-Situationen.

Üben und Spielen verbinden!

Für das Lernen der Technik-Schwerpunkte als Leitlinie beachten: Trainiere so elementar wie nötig und so komplex wie möglich!

TALENTFÖRDERUNG

Talentförderprogramm

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Das Talentförderprogramm startete mit der Saison 2002/2003 und hat sich seitdem als erste Stufe der Talentförderung im deutschen Fußball fest etabliert. Das Projekt mit seinen derzeit 366 Stützpunkten bildet quasi die Brücke zwischen der engagierten und unverzichtbaren Jugendarbeit an der Vereinsbasis und der zweiten Stufe der Talentförderung, den Leistungszentren und Eliteschulen des Fußballs.

Die Strukturen des Programms sind genau auf die Talent-Potenziale im deutschen Fußball abgestimmt.

  • 366 Stützpunkte in ganz Deutschland bilden ein engmaschiges, flächendeckendes Netz zum intensiven Sichten und Fördern junger Spielerinnen und Spieler
  • 29 Stützpunktkoordinatoren fungieren als Schnittstellen zwischen dem DFB, den Gremien und Mitarbeitern der Landesverbände und den Stützpunkten
  • Etwa 1.300 engagierte und qualifizierte Stützpunkttrainer sichern eine intensive Sichtung der regionalen Talente und eine optimale individuelle Förderung durch das wöchentliche Zusatztraining

  • PDF-Download: Übersicht Stützpunkte nach Landesverband
  • PDF-Download: Übersicht Stützpunkte nach Postleitzahl

(Fast) jedes Talent kann damit sicher sein, von einem regionalen Sichter „aufgespürt” zu werden und anschließend auf Basis eines individuellen Trainings voranzukommen. Dabei ist es egal, in welcher Region Deutschlands es nun spielt. Das Ziel, dabei zu sein, wird für die Kinder somit greifbar, erreichbar. Eine bessere Motivation für ambitionierte Talente gibt es nicht! Von der Stützpunkt-Arbeit profitieren anschließend die nächsten Stufen der Talentförderung, die auf Grundlage einer besseren fußballerischen Basis-Qualität die nächsten Schritte der Perspektivspielerinnen und –spieler bis hin zum Top-Fußball in Bundesliga und Nationalmannschaft steuern und begleiten.

 
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