Begeisterung wecken!

Kleine Lauf-Wettbewerbe kommen bei Kindern immer an. Ganz nebenbei lernen sie dabei, sich geschickter zu bewegen!

Tore erzielen und verhindern!

Diese Grundregel des Fußballs in jedem Training berücksichtigen und umsetzen!

Ehrgeiz ist sicher!

Kinder und Jugendliche kommen immer hochmotiviert zum Training. Diesen Umstand durch eine attraktive Übungsauswahl ausnutzen!

Talente unterstützen!

Sensibleren Spielern besonders intensiv zuwenden: Denn nur dann können sie auch ihr ganzes sportliches Können zeigen!

Frei spielen lassen!

Bis zur Altersklasse der E-Junioren nur dann in das freie, ungestörte Fußballspielen der Kinder eingreifen, wenn es absolut erforderlich ist!

Einfache Aufgaben stellen!

Einfache Bewegungsaufgaben interessant und in kleine Wettbewerbe verpacken: Wer überläuft als Erster eine Ziellinie?

Hilfsmittel kreativ verwenden!

Mit einfachen Hilfsmitteln wie Hütchen, Stangen, Luftballons oder wie hier Seilen neue, vielseitige und motivierende Bewegungsaufgaben erfinden!

Herausforderungen stellen!

Talente fördern und fordern: Dieser Leitspruch gilt gleichermaßen für die Talentförderung in Verband und Verein!

Jeder darf Torhüter sein!

Bei kleinen Spiel- und Übungsaufgaben darf jedes Kind regelmäßig als „richtiger“ Torhüter agieren! Auf dieser Position immer wieder wechseln lassen!

BASISFÖRDERUNG

Amateurverein

Heute spielen so viele Mädchen und Jungen im Verein Fußball wie noch nie zuvor. Viele Kinder lernen bereits im Bambini-Alter den Vereinsfußball kennen, spätestens aber als Schulkind verspüren die meisten Lust, über das Fußballspielen im Freundeskreis hinaus regelmäßig im Verein zu trainieren und wettbewerbsmäßig zu spielen. Qualität und Attraktivität des Trainings, der Wettspiele, die Atmosphäre im Verein und im Team sowie nicht zuletzt die persönlichen Kontakte zum Trainer bestimmen dann, ob die Kinder langfristig dabeibleiben und später sogar leistungsorientiert Fußball spielen. Diese Faszination für das Fußballspiel erleben die Jüngsten, wenn die Juniorentrainer nicht Ziele, Schwerpunkte und Abläufe aus dem Erwachsenenfußball kopieren, sondern eine ureigene Philosophie des Kinderfußballs beherzigen und praktizieren. Das Kopieren von Vorstellungen, sportlichen Schwerpunkten und Abläufen aus dem Erwachsenenfußball ist dagegen der völlig falsche Weg! Fußballspielen im Verein muss stets das Ziel haben, die Jüngsten ganzheitlich zu fordern, also mit vielseitigen, altersgemäßen und motivierenden Spiel- und Bewegungsaufgaben körperliche, geistige, soziale und emotionale Prozesse zu fördern. Um diese pädagogische Aufgabe mit viel Gespür für die Kinder erfüllen zu können, sollte jeder Juniorentrainer einige praktische Tipps beherzigen:

  • „Ein Herz für Kinder haben!” – das ist die Basis!
  • Stets für ein positives und angstfreies Klima sorgen!
  • Kein Leistungsdruck!
  • Die Lebenshintergründe der Kinder kennen!
  • Positive Normen und Werte vorleben und vermitteln!
  • Interesse zeigen – aktiv den Kindern zuwenden!
 
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