



Sensibleren Spielern besonders intensiv zuwenden: Denn nur dann können sie auch ihr ganzes sportliches Können zeigen!














Heute spielen so viele Mädchen und Jungen im Verein Fußball wie noch nie zuvor. Viele Kinder lernen bereits im Bambini-Alter den Vereinsfußball kennen, spätestens aber als Schulkind verspüren die meisten Lust, über das Fußballspielen im Freundeskreis hinaus regelmäßig im Verein zu trainieren und wettbewerbsmäßig zu spielen. Qualität und Attraktivität des Trainings, der Wettspiele, die Atmosphäre im Verein und im Team sowie nicht zuletzt die persönlichen Kontakte zum Trainer bestimmen dann, ob die Kinder langfristig dabeibleiben und später sogar leistungsorientiert Fußball spielen. Diese Faszination für das Fußballspiel erleben die Jüngsten, wenn die Juniorentrainer nicht Ziele, Schwerpunkte und Abläufe aus dem Erwachsenenfußball kopieren, sondern eine ureigene Philosophie des Kinderfußballs beherzigen und praktizieren. Das Kopieren von Vorstellungen, sportlichen Schwerpunkten und Abläufen aus dem Erwachsenenfußball ist dagegen der völlig falsche Weg! Fußballspielen im Verein muss stets das Ziel haben, die Jüngsten ganzheitlich zu fordern, also mit vielseitigen, altersgemäßen und motivierenden Spiel- und Bewegungsaufgaben körperliche, geistige, soziale und emotionale Prozesse zu fördern. Um diese pädagogische Aufgabe mit viel Gespür für die Kinder erfüllen zu können, sollte jeder Juniorentrainer einige praktische Tipps beherzigen: