











Für diese zugegeben komplexe Aufgabe sind vorhandene Strukturen und Konzepte bisher nicht immer optimal:
Im Extremfall pendeln viele dieser Perspektivspieler mit großem fußballerischen Potenzial und ambitionierten sportlichen Zielen unregelmäßig zwischen verschiedenen Teams in Verein und Verband. Einem Länderspiel folgt nach einer kurzen Regeneration beispielsweise eine belastungsintensive Trainingswoche mit dem Lizenzspieler-Kader einschließlich eines Tribünen- oder Bankplatzes am Spieltag. Oder dieser Trainingswoche mit den Profis schließt sich ein Spiel mit der II. Mannschaft in der Regional- oder 3. Liga an. Spiel- und Trainingsabläufe dieser Perspektivspieler werden häufig nur für kürzere Phasen wie eine Woche durch die unmittelbar betroffenen Team-Trainer abgestimmt. Eine systematische Koordinierung und optimale Abstimmung des Belastungsumfangs, der erreichten Spielpraxis oder der individuellen Ausbildungsschwerpunkte über längere Planungszeiträume wie etwa 2 Monate ist jedoch für diese spezielle Spielergruppe nicht sichergestellt.
Dieses strukturelle Defizit bei der individuellen Begleitung und sportlichen Steuerung der Spieler kann in Zukunft durch einen zuständigen Koordinator aufgefangen werden!