PRAXIS

Leistungszentren

Im Übergangsspiel zwischen dem Spielaufbau und dem Herausspielen von Torchancen besteht hoher Zeit- und Gegnerdruck auf engen Raum. Die Spieler müssen vor allem die Elemente Dreiecksbildung, Doppelpass und Klatschenlassen beherrschen, um sich aus diesen Räumen zu befreien, neue Räume zu öffnen und zu nutzen.
In Ausgabe 8/2011 der DFB-Trainerzeitschrift fussballtraining erläutert Stephan Schmidt die Spielphilosophie der U19 des VfL Wolfsburg und unterlegt sie mit komplexen Spielformen zum Aufbau- und Übergangsspiel. Die hier vorgestellte Praxis eignet sich sowohl als Vorbereitung wie auch als Ergänzung derselben. Klicken Sie auf unten stehenden Button: Auf unserer Trainermedien-Seite finden Sie weitere Gemeinsamkeiten zwischen Training und Spiel beim Deutschen A-Junioren-Meister 2011. Als Online-Ergänzung zum Heftbeitrag haben wir verschiedene Aspekte der Spielphilosophie anhand mehrerer Videosequenzen beleuchtet. ft-Onlineergänzung

Organisation und Ablauf

  • 6 Rechtecke (Größe: 12 x 15 Meter) bilden ein großes Rechteck.
  • 18 Spieler haben 3 Bälle zur Verfügung.
  • Die Spieler bewegen sich frei in den Räumen und bilden immer wieder Dreiecke, um zu kombinieren.
  • Nach jeder Dreiecks-Kombination muss in ein anderes Feld gepasst werden, so dass die Bälle ständig zirkulieren.
  • Ausschließlich kurze Pässe spielen!
 
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